Jonas Fricker, 40, Baden, glücklich verheiratet, liebender Vater dreier Kinder
Nationalrat und Mitglieder der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK)
Umweltwissenschafter ETH und Sekundarlehrer in Mathematik, Naturwissenschaften und Sport
Präsident Stiftung Ökopolis
Offizielles Portrait auf www.parlament.ch


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Nachhaltigkeit ist mein Kompass: politisch, beruflich und privat.

«So viel Holz nutzen, wie nachwächst.» Auf diesem Grundsatz der Nachhaltigkeit basieren meine Entscheidungen. Das übergeordnete Ziel der Nachhaltigkeit ist es, dass wir alle und unsere Nachfahren ein gutes Leben führen können. Darum setze ich mich ein für eine zukunftsfähige Schweiz, die ihre Ressourcen bewusst und sorgsam nutzt und pflegt: Sei es die Bildung, die Finanzen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt oder die Natur.

Mein Umweltranking: 98.4 Prozent umweltfreundlich.

Mein ökologischer Fussabdruck (März 2015). Hier kannst du deinen eigenen Fussabdruck berechnen.

 

Werdegang

1977, 30. März, 3’300 g, 52 cm.
1997 Matura Typus C an der Aargauischen Kantonsschule Baden
.

2002 bis 2006 Mitglied des Parlaments der Stadt Baden (Einwohnerrat), Mitglied der Natur- und Umweltkommission, Partei: team baden.

2002 Gründung der Klimaschutzorganisation myclimate.
2004 Diplom Umweltnaturwissenschafter ETH
.
2005 bis 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Nachhaltige Entwicklung der ZHAW.

2005 bis 2009 Präsident der Grünen Aargau.
2007 bis 2010 Mitglied des Parlaments des Kantons Aargau (Grosser Rat), Mitglied der Kommission für Aufgaben- und Finanzplanung, Mitglied der Kommission für Gesundheit und Sozialwesen, Mitglied der Arbeitsgruppe WOV (Wirkungsorientierte Verwaltungsführung), Partei: Grüne.
2008 bis 2011 Präsident Grüne Bezirk Baden.
2010 bis 2011 Mitglied des Parlaments der Stadt Baden (Einwohnerrat), Mitglied der Strategiekommission, Partei: team baden.

2010 bis 2011 Berufsmaturlehrer in Mathematik an der Minerva Aarau.
2011, Januar, Heirat.
2011, 04. April, 3’060 g, 47 cm, Tochter.
2011 bis 2013,
Vater und Hausmann in Amsterdam.
seit Juni 2013 wieder in Baden.
2013, 10. Juli, 3’070 g, 47 cm, 1. Sohn
.
2013 bis 2015 Quereinstieg als Oberstufenlehrer in Mathematik, Naturwissenschaften und Sport.
2014 bis 2015 Lehrer an der Schule Baden.

2013 bis 2016 Präsident der Grünen Aargau.
2014 bis 2015 Mitglied des Parlaments der Stadt Baden (Einwohnerrat), Partei: team baden.
seit 2015 Nationalrat der Grünen und Mitglieder der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK)

2016, 19. August, 3’500 g, 50 cm, 2. Sohn.

Smartspider Nationalratswahlen 2015

 

 

25 Kommentare zu “über mich

  1. Lieber Herr Fricker

    Ich sehe keinen Grund, warum Sie sich für Ihre Aussage hätten entschuldigen müssen.

    Zum einen sprachen Sie von Ihren Gefühlen. Zum anderen haben Sie keine keine Juden diffamiert . Sie haben lediglich die BEDINGUNGEN, welche Juden in Konzentrationslagern sowie Schweine in der heutigen Massentierhaltung haben miteinander verglichen.

    Tatsache ist: Massentierhaltung gleich KZ.
    Man muss sich nur mal die Gräuel anschauen, die die Nazis damals in den Konzentrationslagern den Menschen angetan haben. Furchtbar! Es ging Ihnen wie den Schweinen heute. Beides war und ist pervers und einer dominierenden Spezies wie dem Menschen unwürdig.

    Ich danke Ihnen für Ihr Statement. Leider haben Tiere keine Lobby, doch Sie haben ihnen heute eine Stimme gegeben.

    Weiter so!!!

    1. Lieber Herr Fricker

      Ich teile Marco Brunners Meinung. „Es gibt keine Religion ohne Liebe, und die Leute mögen so viel über ihre Religion reden, wie sie wollen, wenn sie ihnen nicht beibringt, gut und freundlich zu Tieren wie zu Menschen zu sein, ist sie nur ein Schwindel.“ ( Anna Sewell).
      „Solange der Mensch Tiere schlachtet, werden die Menschen auch einander töten. Wer Mord und Schmerz sät, kann nicht erwarten, Liebe und Freude zu ernten.“ (Pythagoras)
      Unsere Schlachthäuser sind für mich ein Albtraum, zudem würde ich halal-Fleisch und koscher-Fleisch auch noch verbieten. Menschen können bestens auch ohne Tierquälerei leben.
      Alles Liebe und Gute
      Claudia P.

  2. Sehr geehrter Herr Fricker

    Ihr Rücktritt hat mich sehr beeindruckt und brächte mich in ein Dilemma. Denn genau solche Politiker wünschte ich mir sehnlichst in Bern. Darum wären sie für mich sofort wieder wählbar.

    Ich wünsche ihren weiterhin alles Gute, und bleiben sie so aufrichtig, wie bei dieser Aktion. Mit freundlichen Grüssen

    D. Gfeller

  3. Lieber Herr Fricker

    Ich kann mich Herrn Brunner nur anschliessen. Hören Sie auf, sich zu entschuldigen. So wie man mit den Menschen umgeht, geht man mit den Tieren um und umgekehrt.

    Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.Leo Tolstoi

    Solange es Schlachthöfe gibt, wird es Schlachtfelder geben. Kurt Tucholsky

    Ihre Parteikollegen diffamieren Sie jetzt. Damit beweisen diese ihre …. mir fehlen die Worte. Aber Grün und Parlament schliessen sich aus. In Zürich werden unter der grünen Stadtregierung in den nächsten 2 Jahren 8,2 Hektaren, 8,2 Hektaren Gärten zubetoniert. Ja, die Kasse stimmt. Und auch da fehlen einem die Worte.

    Je verlogener eine Gesellschaft ist, desto weniger verträgt sie die Wahrheit. In diesem Sinne hoffe ich für Sie, dass Sie die Diffamierungen nicht zu tragisch nehmen.

    Meine besten Wünsche und alles Gute M. Läuchli

  4. Guten Tag Herr Fricker
    Sie hatten völlig recht und ich bedauere, ihren Rücktritt vom Nationalrat. Sie sind ein mutiger Mensch und ich gratuliere. Sie haben alles Wahrscheinlichkeit die Sendung Temps Présent vom Donnerstag, dem 28.09.2017. Scvhweine, Oxsen, Pferde, Schafe, Hühner, etc und Menschen haben das Recht auf ein würdiges Leben und einen würdigen Tod. Sie haben NICHT Juden mit Menschen verglichen – das sagen nur die dummen Medien – sondern Sie haben den fürchterlichen Transport von Menschen – Juden im 2. WK – und von Tieren zum Schlachthof beurteilen wollen. Es gibt viel zu wenig Menschen, die ihr Denken und Aussagen mit Mut darstellen. Menschen sind nicht die Krönung der Schöpfung, wie Religionen es behaupten: sie gehören zur blinden Evolution! Daher haben sie kein Recht, andere Wesen so schrecklich zu behandeln. Ich grüsse Sie herzlich, Cornélia Fernandes Bessard, Lic. Phil.

    1. Guten Tag Herr Fricker
      Sie hatten völlig recht und ich bedauere, ihren Rücktritt vom Nationalrat. Sie sind ein mutiger Mensch und ich gratuliere. Sie haben alles Wahrscheinlichkeit die Sendung Temps Présent vom Donnerstag, dem 28.09.2017. Scvhweine, Oxsen, Pferde, Schafe, Hühner, etc und Menschen haben das Recht auf ein würdiges Leben und einen würdigen Tod. Sie haben NICHT Juden mit Menschen verglichen – das sagen nur die dummen Medien – sondern Sie haben den fürchterlichen Transport von Menschen – Juden im 2. WK – und von Tieren zum Schlachthof beurteilen wollen. Es gibt viel zu wenig Menschen, die ihr Denken und Aussagen mit Mut darstellen. Menschen sind nicht die Krönung der Schöpfung, wie Religionen es behaupten: sie gehören zur blinden Evolution! Daher haben sie kein Recht, andere Wesen so schrecklich zu behandeln. Ich grüsse Sie herzlich, Cornélia Fernandes Bessard, Lic. Phil.

  5. Grüezi Herr Fricker

    Ich fand diese Rede richtig gut. Endlich hat mal jemand die Wahrheit ausgesprochen, was sonst immer unter den Tisch gekehrt wird. Nur schade, dass es mit einem Rücktritt geendet hat. Für mich sind Tiere und Menschen auf einer Ebene. Leider denken viele Menschen, sie seien etwas besseres als Tiere.
    „Tiere sind die besseren Menschen“, davon bin ich überzeugt. Tiere essen und ausbeuten, das machen nur die oberflächlich denkenden Menschen.
    Vielen Dank, dass Sie sich für die armen Schweine eingesetzt haben.

  6. Guten Abend Hr.Fricker – sie sagten nebst oben genannten korrekten Worten – Sie das Bild aus „dem Film…“ sehen – dass Sie nichts dafür können (somit bereits entschuldigt). Einmal mehr – eine Mücke aus einem Elefanten… . Ehrlich vernetztes Denken nicht Stärke vieler Politiker – vieler Vorgesetzten. Danke für Ihren Einsatz in Politik und anderswo. Ihren Rücktritt kann ich verstehen. Tipp – später – Parteiwechsel (Bevölkerung – besonders Familien – Tiere) brauchen vorausschauende, ehrliche, denkende, intelligente Politiker.

  7. Lieber Herr Fricker

    Danke für Ihren Mut zu diesem Statement.

    Leider wurde Ihr Engagement schlecht belohnt durch die heuchlerische Grüne Partei, die daraus eine Staatsaffäre gemacht hat! Diese Partei hat sich mit Ihrem schändlichen Verhalten völlig disqualifiziert und ist dadurch für einen echten Tierfreund unwählbar geworden!

    Ich hoffe Sie bleiben sich weiterhin treu und der Politik erhalten!

    Meine Stimme haben Sie!!

  8. Guten Tag Herr Fricker,
    Als langjähriger Tierschützer muss ich Ihnen absolut Recht geben.
    Ihre Aussage war allerdings etwas krass aber im Grund total menschlich und richtig.
    Ich war als Bub 7 Jahre auf einer Alp wo über 200 Tiere weideten (mit Hörnern)
    Ich habe nie von einem Unfall an Mensch und Tier gehört.
    Die Tiere konnten am Tag angebunden ausruhen ohne sich gegenseitig zu stören.
    Dur den täglichen Körperkontakt war ein echtes Zusammenleben ganz normal,
    Es existierte weder Angst noch Scheu zwischen Mensch und Tier.
    Das Zusammenleben (auch mit Schweinen, Ziegen, Pferden usw. war fast familiär.
    Sie müssen sich also nicht für Ihre Einstellung schämen oder entschuldigen, leider sind sie Opfer unserer heuchlerischen Gesellschaft. Kopf hoch her Fricker !!!

  9. Lieber Herr Fricker
    Wieso sind Sie nur zurückgetreten? Ich hatte nämlich den gleichen Gedanken wie Sie. Dieses heuchlerische Geschwafel seitens Medien, Politikern usw., die sich als Krone der Schöpfung völlig überschätzen und null Empathie gegenüber anderen Lebewesen empfinden, geht mir so auf die Nerven und macht mich traurig.
    Wie lange sollen die sensiblen Tiere eigentlich noch leiden? In Sachen Tierschutz geht es im Schneckentempo vorwärts. Wenn mal ein Vorstoss gemacht wird in der Politik, wird dieser abgelehnt und warum: es geht nur um Macht und Geld.
    Der Egoismus mancher Menschen lässt mich verzweifeln. Bitte geben Sie den Tieren weiterhin Ihre Stimme!
    Es tut mir so leid für Sie!

  10. wann wird endlich anerkannt: grundsatz – leid lässt sich nicht gegen leid aufwägen. ihre aussage ist für mich beweiss dafür, dass es an aufklärung, bildung mangelt. denn, den formulierten grundsatz missachtend, ihre feststellung, basierend auf einem kinofilm, stimmt schlicht weg nicht. die alten, kranken, die ungeborenen und geborenen kinder, die unter 1m 60cm grossen, hatten keine chance, sie wurden direkt, wie heute schweine, in die gaskammern geführt.

  11. Sehr geehrter Herr Fricker,
    Ich verstehe nicht, wie man in ihrer Rede auf die Meinung kommt, dass sie einen Vergleich zwischen Menschen und Schweinen gemacht haben sollen, sie verglichen ja nur deren Transportbedingungen. Und es darf auch nicht darum gehen, welches Leben mehr Wert ist. Diese Bedingungen sind für jedes Lebewesen grausam.
    Sie haben ja bloss eine schreckliche Tatsache aus der Gegenwart mit einer aus der Vergangenheit verglichen.
    Nichts rechtfertigt die menschengemachten Missstände (Massentierhaltung, Tiertransporte usw.), die heute ringsum geschehen.
    Schade ist Ihr Rücktritt, da es solche Politiker wie Sie bräuchte!
    Wenn, wie kürzlich, ein Bundesrat sich dazu bekennt, Stopfleber zu geniessen, passiert gar nichts!
    Ich glaube, dass viele Leute es auch so aufgefasst haben wie ich.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute.

  12. Lieber Herr Fricker
    Ich bewundere Sie!
    Oft fahre ich am Morgen auf der A3 nach Schindellegi zu meinen Enkelkindern und begegne den Tiertransporten welche Richtung Zürich in den Schlachthof fahren. Teilweise sind es „Doppelstöcker“ vollbeladen mit Schafen, welche traumarisiert aus den Festeröffnungen schauen. Jedesmal kommen mir genau diese Bilder von „Damals“ in den Sinn….genau wie Ihnen! Für mich sind alles Lebewesen…egal ob Mensch oder Tier!

  13. Monsieur le conseiller national,

    Bien que ne je sois pas vert mais plutôt Ecopop, je regrette que vous ayez démissionné suite aux pressions du politiquement correct.
    Ci-dessous, le commentaire vous concernant, que j’ai envoyé dimanche 1er octobre aux Observateurs.ch :

    “ Il y a beaucoup de commentateurs hurlant avec les loups !
    Car enfin, Jonas Fricker n’est pas négationniste ni antisémite ; il n’a pas minimisé la Shoah et ne s’est pas moqué des Juifs ; il a présenté ses excuses « pour cette comparaison inappropriée » et la Fédération suisse des communautés israélites les a acceptées.
    Ces réactions outragées du monde politique, surtout à gauche, sont un exemple de la censure implicite de la bien-pensance dominante.
    Pourtant, il y a une trentaine d’année, Art Spiegelman, Juifs polonais, auteur et dessinateur de la bd « Maus », y a représenté les Juifs par des souris, les Allemands par des chats, les Polonais en porcs et les Américains en chiens. Néanmoins, Art Spiegelman fut encensé par la critique…
    Ce « scandale » de tartuffes rappelle la polémique provoquée en mars 2016, par une élue verte à l’exécutif de Romont, ayant osé, crime de lèse-majesté pour les féministes, céder sa place à l’élu vient-ensuite, son mari… Rapidement, cette femme fut rageusement incendiée par les journalistes de Forum sur RTS ! “

    Avec mes meilleures salutations et mes encouragements.
    Pierre-Alain Tissot

  14. Sehr Geehrter Herr Fricker.Von Herzen tut es mir leid,dass Ihre Aussage,zur Freude vieler,missverstanden wurde.Mir war von Anfang an klar wie Sie es meinten.In der heutigen Welt freut sich jeder über einen „faux pas“einens andern. Auf alle Fälle bin ich immer noch ein Fan von Ihnen.Es reut mich,dass Sie zurückgetreten sind.Mit freundlichem Gruss Heidi Bär

  15. Lieber Herr Fricker

    Danke, dass sie nicht wegschauen und es beim Namen nennen: die Massentierhaltung ist eine Katastrophe!! Die Gleichgültikeit der Menschen ebenso, die das unterstützen, wegschauen. Der Vergleich war ungeschickt, aber ich werde auch emotional sehr aufgewühlt, wenn ich die Bilder sehe. Es ist dann äusserst schwierig, mit Worten nicht auf dem „Glatteis“ auszurutschen.

    Weiter so!

  16. Tut mir leid für Sie. Ich verstehe auch die Welt nicht mehr dass ein selbstgefalliger Haufen anderer Politiker Sie aus dem NR boxen kann. Die Nazis behandelten die Juden wie Schweine. Das ist die traurige Wahrheit. Wer soll da beleidigt sein? Vielleicht ein nostalgischer AfD, aber doch nicht die Juden. Ich weiß nicht einmal, warum Sie zu diesem Vergleich kamen. Ging es um Schweinetransporte? Ich esse kein Fleisch und finde es eine echte Schweinerei wie mit Schweinen und allen anderen Nutztieren umgegangen wird. Schade dass Sie zurück getreten sind. Aber vielleicht sind Sie ja zu Besserem vorgesehen als zum Politiker in Bern. Das gibt es nämlich!

  17. Sehr geehrter Herr Fricker
    Ich bedauere es, dass Sie auf Druck das Nationalrats-Mandat abgeben mussten. Vorab Ihre Gegner in der eigenen Partei, wie beispielsweise Herr Lang und der Parteipräsident, wollten sich mit ihrer Stellungnahme Beachtung verschaffen. Ich bin davon voll und ganz überzeugt, dass Sie zu Recht die Tiertransporte an den Pranger stellen wollten, dabei zwar einen guten Vergleich zum Ausdruck gebracht, der den so hoch „ehrbaren“ Nationalräten in den falschen Hals geraten ist. Bleiben Sie Ihrer Linie treu!
    Erwin Gasser, ein alter Mann

  18. Guten Tag Herr Fricker

    Ihre Aussage als eine Beleidigung ansehen, können nur Individuen, welche den Unterschied zwischen Mensch und Tier gross machen bzw. reden. Wer die Kreatur als Ganzes betrachtet sieht darin keine Beleidigung.
    Sie haben über ein Gefühl gesprochen. Klar müssten Ihnen als Politiker sämtliche Alarmglöcklein läuten, bevor Sie zu einem Vergleich ansetzen, in dem die Gräueltaten der Nazis vorkommen. Wörter wie Hitler, Auschwitz, KZ dürfen noch immer nicht als Referenzen herangezogen werden. Ob das falsch oder richtig ist, entscheidet die gesellschaftliche Gepflogenheit. Jedenfalls werden solche Vergleiche mit Sicherheit immer von jemandem falsch verstanden. Ihre Aussage werte ich als grundehrlichen, für Sie zu folgeschweren Fauxpas. Dieser kleine Makel soll nicht an Ihnen kleben bleiben. Ihnen wünsche ich einen baldigen Wiedereinstieg in die Politik. Wir brauchen nicht nur Leute wie Sie, wir brauchen Sie!

    Daniel Gerber

  19. Sehr geehrter Herr Fricker
    Ich finde es sehr schade, dass Sie zuruecktreten mussten. Ich finde es auch nicht noetig, dass Sie sich entschuldigen mussten. Ich wuerde Sie jederzeit waehlen, denn wir brauchen Politiker wie Sie, die den Mut haben zu sagen, was Sie fuehlen und was in unserer Gesellschaft nicht stimmt. Ich finde es schade, dass die Gruene Partei Sie nicht mehr unterstuetzt hat. Wir waehlen Politiker, weil wir wollen, dass Sie ihre Meinung ehrlich vertreten koennen. Menschen und Tiere teilen das Leben auf diesem Planeten und was gibt uns das Recht die einen ueber die anderen zu Stellen? Wir alle haben ein Recht auf Respekt und Schutz und unsere Politiker sollten dafuer einstehen. Vielen Dank, dass Sie den Mut hatten etwas anzusprechen, was andere Politiker leider vermeiden, entweder aus Angst oder aus Gleichgueltigkeit dem Leiden anderer Lebewesen gegenueber.

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