Mein Rücktritt aus dem Nationalrat ist das stärkste Zeichen der Entschuldigung

16 Kommentare zu “Mein Rücktritt aus dem Nationalrat ist das stärkste Zeichen der Entschuldigung

  1. Lieber Jonas Fricker
    Ich verstehe deinen Vergleich sehr gut, selbst wenn er höchst unpassend ist/war.
    Aber du hast es gemerkt und dich vollumfänglich und adäquat entschuldigt.
    Danach noch zurückzutreten schiesst weit übers Ziel hinaus, ist vollkommen überflüssig und unnötig .
    Offensichtlich hat die allenthalben aufgebauschte und inszenierte Medienhetze ihr Ziel erreicht.
    Schade und sehr bedauerlich.
    Trotzdem alles Gute und herzliche Grüsse
    Peter Steffen

  2. Lieber Herr Fricker. Schade, dass sie zurück getreten sind (oder eher “wurden”?). Aber wen wunderts, bei dem Druck, dem sie vermutlich von allen möglichen Seiten ausgesetzt sind. Sie haben absolut die Wahrheit über das Leiden der Tiere gesagt und einen Vergleich gebracht, der passt. Und nun wird das Ganze so verdreht, dass es gar nicht mehr um das Wohl der Tiere geht. Ich wünschte mir mehr Politiker von ihrem Format. Am besten nur solche. Ich wünsche ihnen viel Kraft auf ihrem weiteren Weg. Herzliche Grüsse, Adrian von Allmen

  3. Zwar war der Vergleich wahrscheinlich nicht korrekt, doch bin ich – die ich mein Leben lang darunter leide, wie wir Menschen mit den Tieren umgehen, Ihnen SEHR DANKBAR dass Sie es wagen, sich gegen diese als selbstverständlich betrachtete Tierquälerei einzusetzen.
    Ich danke Ihnen also für Ihrer Mut und wünsche Ihnen alles Gute.

  4. Monsieur,
    Malgré votre démission du Conseil national, je me permets de vous dire MERCI d’avoir osé dire une vérité, à savoir l’horreur des transports d’animaux à mettre à mort comparée à l’horreur de transports humains . Les victimes sont différentes, les intentions des tueurs sont différentes, mais la cruauté, le sadisme, la perversité sont les mêmes dans les deux cas. Les porcs , ainsi que d’autres animaux, sont sensibles, doués de capacités émotionnelles et affectives. Nous, les animalistes, vous sommes reconnaissants d’avoir osé balancer à vos collègues l’atrocité de la condition animale ! Des Juifs eux-mêmes furent les premiers à comparer la vie des animaux à Treblinka (I.B. Singer, ; poète juif, prix Nobel), et le plus grand nombre d’activistes vegans et antispécistes lutte en Israël: 10.000 -12.000 manifestants parfois à Tel-Aviv en faveur des animaux…..
    En vous souhaitant bonne suite, daignez agréer , Monsieur, mes salutations distinguées

  5. Lieber Jonas Fricker

    Ich habe schlicht und einfach das grosse Bedürfnis, öffentlich zu Ihnen zu stehen. Ich und mein Umkreis sind tief verwurzelt in der antifaschistischen Tradition, sind sehr sensibilisiert und engagiert in der Thematik des Antisemitismus, wir sind auch ökologisch aktiv (dies hier nur, um unsere Stellungnahme richtig zu kontextuieren).

    Wir sind äusserst entsetzt nicht über ihre Äusserung, sondern wie Biedermann und Brandstifter, wie Saubermänner und Rechtspopulisten Ihnen die Worte und den Sinn im Mund verdrehen, um danach auf widerwärtige Weise die Worte, die Sie so nie gesagt und schon gar nicht gemeint haben, politisch auszuschlachten. Selten noch habe ich so einen grossen Degout gespürt. Das betrifft nicht nur die Leute aus der SVP, die schon lange nur noch unter der Gürtellinie sich bewegen und mit polarisierenden Klischees aus Verunsicherung und Angst Kapital zu schlagen beabsichtigen. Es betrifft ganz besonders auch die SP-Stellungsnahmen, deren Verlogenheit und Selbstgerechtigkeit der SVP nicht hintansteht, und leider auch insbesondere die Grünen, die Sie sofort zum politischen Abschuss freigegeben haben.

    Ich will nicht das Wort reden für politische Seilschaften und Kumpelei. Es geht um mangelnden Sinn für Freundschaft und darum, zu jemandem zu stehen. Ihr Fehler war schlicht banal im Vergleich zur ängstlichen und rückgratlosen Reaktion ihrer Partei-“Freunde”.

    Anscheinend kommen nur noch aalglatte Menschen in Politik und Gesellschaft hoch. Ich und meine Freunde finden Ihre Bemerkung, wie Sie sie ursprünglich geäußert hatten, durchaus machbar. Antisemitismus ist bestimmt nicht das, was man Ihnen vorwerfen kann. Über die Rechte von Tieren, und insbesondere ihre Fähigkeit, Gefühle zu empfinden und die Erfahrung ihres eigenen Todes zu antizipieren, wird in Philosophie und Naturwissenschaft offen diskutiert. Es gibt keine abschliessenden Fakten, es ist vertretbar, bei der Massentierhaltung von unwürdigen Zuständen und der entsprechenden Tötung als umethischem Verhalten zu reden. Der Standpunkt ist nicht allgemeingültig, aber vertretbar. Wird das akzeptiert, ist auch Ihre Bemerkung akzeptabel.

    Es ist wirklich zu bedauern, dass die Leute, die Ihre Rede verurteilt haben, dies nur tun können vor dem Hintergrund ihrer eigenen mangelnden Bildung und Reflexion.

    Ich selber bin kein Vegetarier, ich habe mich aber über 15 Jahre nur vegetarisch ernährt.
    Ich respektiere Ihren Mut, mit dem Sie sich für das Thema engagiert haben und bedaure es, dass Sie für Ihren Mut, und um der Political Correctess genüge zu tun, zum Rücktritt gezwungen worden sind.

    Pedro & Judith Toth, Familie und Freunde

  6. Lieber Herr Fricker
    Sie haben mit Ihrer Aussage Niemanden beleidigt. Scheusslichkeiten gegen Menschen und Tiere darf und muss man anprangern. Und die europäischen Tiertransporte in Billig-Schlacht-Länder erinnern auch mich an die Menschentransporte im 2. Weltkrieg.
    Sie irren sich aber, wenn Sie Ihre Partei als humanistisch bezeichnen. Ihre Partei”freunde” sind Ihnen für etwas Publizität in den Rücken gefallen, obwohl die alle wussten, was Sie ausdrücken wollten. Das ist heuchlerisch nicht humanistisch.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute.

  7. Lieber Jonas
    Ich bedaure Deinen Schritt zum Rücktritt sehr. Du hast einen Fehler gemacht, klar. Du hast Dich sofort entschuldigt und die Vertreter der jüdischen Gemeinschaften haben Deine Entschuldigung angenommen. In meinen Augen war Deine Aussage ein unbedachter Ausrutscher. Das hätte mir genau so passieren können. Ich kann sehr gut verstehen, wie Du zu diesem Vergleich gekommen bist nach dem Film, den Du offenbar tags zuvor gesehen hast.
    Ich bin enttäuscht, dass Du als so fähiger hoffnungsvoller Politiker meine Stimme nicht mehr im Natioanlrat vertrittst.
    Ich danke Dir für Dein tolles, leider viel zu kurzes Engagement.
    Ich weiss nicht, was in die Damen und Herren der grünen Partei gefahren ist, Dich so zu bedrängen und hängen zu lassen. Du hast besseres verdient.
    Kopf hoch und herzlichen Gruss
    Thomas Burger

  8. Lieber Herr Fricker,
    Ich wünsche mir ganz dringend, dass Sie nachträglich öffentlich sagen, was Sie wirklich meinten und ausdrücken wollten. Damit in unserer politischen Kultur ein Fehler als Fehler benannt, gehandhabt und richtiggestellt wird. Und damit der Inhalt der Diskussion nicht verloren geht.
    Ihnen persönlich wünsche ich sehr herzlich, alles Gute!
    Mit freundlichen Grüssen
    M. Geering

  9. Lieber Jonas
    Ich bin tief betrübt über Deinen Rücktritt, da Du mein Gedankengut am konsequentesten vertreten hast. Gleichzeitig respektiere ich Deinen Entscheid selbstverständlich und hoffe, dass Du ‚unsere‘ Anliegen künftig auf anderem Weg vertrittst.
    Menschen werden oft als Schweine bezeichnet und man versteht, was damit gemeint ist. Aber im umgekehrten Fall ist jeder entrüstet – man möge sich ein paar Sekunden überlegen, weshalb das wohl so ist. Ich glaube nicht, dass es auf der Welt ein Schwein gibt, das den Namen ‚Schwein‘ verdient, wie wir den Begriff verwenden, wenn wir den Charakter eines Menschen beschreiben – aber das bringt uns jetzt nicht weiter.
    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen alles Gute für die Zukunft und hoffe, Dich auch künftig aktiv in der Öffentlichkeit zu erleben.
    PS – natürlich war der Vergleich nicht angebracht, obwohl ich verstehe, was Du sagen wolltest. Und in diesem Zusammenhang ein riesiges Kompliment an die beiden jüdischen Organisationen – diese sind um Weiten weiser, als diejenigen, welche unreflektiert verurteilen…

  10. Ich finde es schade, dass Sie Ihren Rücktritt gegeben haben. Die Grünen als Partei haben sich die Chance vertan, mit einer mustergültigen “anderen” Problembewältigung einen Fehler eines Politikers auszubügeln. Aber scheinbar sind auch die Grünen in der Medien- und Wähleranteil Falle gefangen. Hier wird das Zeichen gesetzt, Politiker sind unfehlbar und wenn nicht, Rücktritt. Schade!!

  11. Wenn jeder Nationalrat in der Folge eines unangebrachten Vergleiches oder sonst einer unpassenden Aussage zurücktreten würde,,,,es würden manche Sitze vakant. Die rasch erfolgte, glaubhaft ehrliche Entschuldigung zum Ausrutscher hätte mir genügt.

  12. Sehr geehrter Herr Fricker, jeden Abend sehen wir puren Horror am Fernsehen, von Menschen anderen Menschen angetan.” Sie haben sie behandelt wie Tiere”, heisst es dann. Bei Tieren redet man garnicht erst darüber.Täglich erdulden Millionen Horror. Nun haben Sie einen Horror mit einem anderen Horror verglichen, endlich mal einer der es wagt und nun treten Sie zurück. Es war weder menschenverachtend noch antisemitisch. Für Tiere sind wir alle Nazis sagte mal ein jüdischer Philosoph und Isaac Bashevis Singer, jüdischer Literatur-Nobel-Preisträger ging noch weiter und schrieb: Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka. Schade dass Sie gehen denn niemand kann Sie ersetzen zur Zeit weil Sie Visionen haben. Könnten Sie Ihre überstürzte Reaktion nicht nochmals überdenken.
    Mit freundlichen traurigen Grüssen Gila Müller Bongard 1616 Attalens

  13. Sehr geehrter Herr Fricker
    Auch ich habe das Bedürfnis Ihnen mitzuteilen, dass ich zu Ihnen stehe und mich Ihr Rücktritt ehrlich betroffen macht. Daran, dass ich meinen Kommentar anonym sende, sehen Sie, dass ich erahnen kann unter welchem enormen Druck eine öffentliche Person steht.
    Sie gehören zu den politischen Lichtgestalten, deshalb würde es mich freuen weiterhin von Ihnen zu hören.
    Freundliche Grüsse

  14. Hallo Jonas Fricker.
    Das tut mir so leid. Das hat sich für mich so angehört – pro Tier – und sicher nicht gegen die Juden. Ich finde es gut wenn mal ein Politiker sich für die Tiere einsetzt. Bravo! Ich hoffe deine Politkarriere ist nicht beendet…..wir brauchen Leute wie dich. Danke
    Ich wünsche dir alles Gute.
    Stefanie

  15. Sehr geehrter Herr Fricker.
    Nach Ihrem Fehler kamen mir eine Reihe Fehlaussagen von mir in den Sinn, welche man kurz darauf nicht-gesagt machen möchte. Sie haben sich entschuldigt.
    Ihr Rücktritt ist kaum rechtskräftig. Treten Sie von Ihrem Rücktritt zurück, denn SIE sind gewählt worden!

  16. Sehr geehrter Herr Fricker
    Ihr Rücktritt und Ihre Entschuldigung haben mich erstaunt. Wie kann man sich für etwas entschuldigen, was die jüdischen Holocaustopfer selbst gesagt und uns sogar mit auf den Weg gegeben haben?
    Die Frage ist nicht, ob wir den Holocaust der Nazis mit dem heutigen Tier-Holocaust vergleichen dürfen, die Frage ist vielmehr, ob Nichtholocaustopfer den jüdischen Opfern des Nazi-Holocaust verbieten dürfen, ihren eigenen erlebten Holocaust mit dem Tier-Holocaust zu vergleichen!
    Es ist ganz offensichtlich, warum man den Holocaust-Vergleich nicht mag und ihn sogar bekämpft. Wenn man dem Holocaust-Vergleich zustimmen würde, dann würde man anerkennen, schwerste Verbrechen durch den Konsum von Tierqualprodukten zu begehen. Das wäre zwar ehrlich, aber zugleich auch eine moralische Bankrotterklärung. Da ist es einfacher, diejenigen zu diffamieren, die von einem Tier-Holocaust sprechen. Diese Dreistigkeit überrascht gerade deshalb, weil jüdische Holocaustüberlebende und jüdische Angehörige von Holocaustopfern zuerst diesen Holocaustvergleich zogen. Dazu einige Beispiele:
    Drei Zitate von Isaac Bashevis Singer (jüdischer Literatur-Nobelpreisträger):
    „Was wissen sie schon, all diese Gelehrten, diese Philosophen, die Führer der Welt, über dich und deinesgleichen? Sie haben sich eingeredet, der Mensch, der schlimmste Übeltäter unter allen Lebewesen, sei die Krone der Schöpfung. Alle anderen Kreaturen seien nur erschaffen worden, um ihm Nahrung und Pelze zu liefern, um gequält und ausgerottet zu werden. Ihnen gegenüber sind alle Menschen Nazis; für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.“
    „Solange Menschen das Blut von Tieren vergießen, wird es keinen Frieden geben. Es ist nur ein kleiner Schritt vom Töten von Tieren zu den Gaskammern Hitlers und zu den Konzentrationslagern Stalins. […] Solange Menschen mit Messer oder Pistole dastehen, um jene umzubringen, die schwächer sind als sie, wird es keine Gerechtigkeit geben.“
    „Er hatte jetzt seit einiger Zeit daran gedacht, Vegetarier zu werden. Bei jeder Gelegenheit wies er darauf hin, dass das, was die Nazis mit den Juden gemacht hatten, dasselbe sei, was die Menschen mit den Tieren machten.“
    J.M. Coetzee (Literatur-Nobelpreisträger):
    „Ich will es deutlich sagen: Rings um uns herrscht ein System der Entwürdigung, der Grausamkeit und des Tötens, das sich mit allem messen kann, wozu das Dritte Reich fähig war, ja es noch in den Schatten stellt, weil unser System kein Ende kennt, sich selbst regeneriert, unaufhörlich Kaninchen, Ratten, Geflügel, Nutztiere auf die Welt bringt, nur um sie umzubringen.“
    Edgar Kupfer-Koberwitz (Schriftsteller, 1940-1945 Häftling im KZ Dachau):
    „Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere.“
    Martin Niemöller (Theologe, von 1937-1945 Häftling in den KZs Sachsenhausen und Dachau):
    „Ich entsinne mich, dass ich während eines Urlaubaufenthalts von 1967 im russischen Wald bei Cavidovo zum ersten Mal eine solche ‘Hühnerfabrik’ gesehen und besucht habe und dass mein erster Eindruck – und er hat sich später nie geändert – der war: das muss für die armen Tiere ja schlimmer sein als was wir im Konzentrationslager die Jahre hindurch haben ausstehen müssen!“
    Alex Hershaft (Holocaustüberlebender):
    Der 81-jährige Jude Alex Hershaft erklärt in einer beeindruckenden Rede https://www.youtube.com/watch?v=f7dZv43A0g0 an der Universität von Tel Aviv den Zusammenhang zwischen dem Holocaust der Juden und dem Holocaust der Tiere. Alex Hershaft überlebte als Kind den Holocaust nur durch grosses Glück. Er lebt seit fast 40 Jahren vegan – um sich (wie er selbst sagt) nicht selbst an einem Holocaust zu beteiligen.
    Gary Yourofsky (amerikanisch-jüdischer Tierrechtler):
    „Gerade jetzt in diesem Moment sind auf amerikanischen Strassen nicht weniger als 5.000 KZ-LKWs unterwegs – Lastwagen, die man dafür konstruiert hat. In diesen LKWs sind unschuldige Lebewesen, die in Angst und Schrecken versetzt wurden. Diese Fahrzeuge steuern KZ-Schlachthöfe an, die man mit Sorgfalt in ganz Amerika gebaut hat. Wenn die Lastwagen dort ankommen, dann sind die Tiere so verängstigt, dass sie nicht einmal aus dem Wagen wollen. Sie sind nicht dumm. Sie wissen, was als nächstes kommt. Deshalb gehen die Leute mit Elektroschockern auf die Lkw und zwingen sie über die Rutschen hinunter in den Tod … Wissen Sie, wer noch irrsinniger ist? Die Fleischesser. Sie spazieren herum, als ob ihr Lebensstil überhaupt kein Leid verursachen würde. Gerade so als sei es normal und natürlich, Gewalt und Tod zu konsumieren. Wie würden Sie sich fühlen, wenn jemand an dem Tag an dem Sie geboren wurden bereits ihre Hinrichtung geplant hat? Das ist es, was es bedeutet, eine Kuh, ein Schwein, ein Huhn oder ein Truthahn auf diesem Planeten zu sein. Dieses Gebaren ist unentschuldbar und unwürdig für eine Spezies, die vorgibt, richtig von falsch unterscheiden zu können. Die Tiere haben uns nicht eine einzige Sache angetan, die diesen Zorn und diese Grausamkeit rechtfertigen würde, die wir ihnen antun.“
    Gary Yourofsky erklärt im israelischen Fernsehen sehr gut den Holocaust. Wirklich sehenswert: https://www.youtube.com/watch?v=2InQIEJKyf4 https://www.youtube.com/watch?v=GPHPVvKoZDI
    In einem Film, der leider nicht mehr online ist, wurde das israelische Dorf Amirin vorgestellt, das erste vegetarische (tatsächlich sogar vegan!) Dorf überhaupt. In diesem Film sagte ein Dorfbewohner:
    „Das erste Vegetarier-Dorf Amirin in Israel wurde 1958 von Holocaust-Überlebenden gegründet, die eine Parallele zwischen dem Holocaust und der Art und Weise wie wir mit Tieren umgehen gesehen haben.“
    Meiner Meinung nach sollten Sie zu Ihrem Vergleich mutig stehen!

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