4 Kommentare zu “Meine Entschuldigung beim Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund

  1. Ich kann überhaupt nicht verstehen, weshalb es hier einer Entschuldigung bedarf.
    Die Deportationen der Juden waren grausam und höchstwahrscheinlich kaum zu ertragen mitanzusehen und genauso geht es jedem mitfühlenden Wesen, welches sich nicht gesellschaftsgegeben über anderes Leben stellt.

    Ich verstehe und verstand den Vergleich nur zu gut – es gibt nichts grausameres als sich zu überlegen wie es diesen Lebewesen ergehen muss auf den Weg in den sicheren Tod.

    Was ich überhaupt nicht verstehen kann und was MICH PERSÖNLICH masslos ärgert ist die Reaktion der Juden. Genau die sind es doch, die auf das unsäglich Leid welches sie erfahren haben immer und immer wieder aufmerksam machen. Just von den Juden hätte doch wenigstens dieser aus meiner Sicht überaus korrekte und nachvollziehbare Vergleich von Jonas Fricker verstanden werden müssen!

    Nur wer noch nie einem Tiertransporter und dessen Inhalt in die Augen geschaut hat und mit offenem Herz überlegt hat was da genau vor sich geht kann dermassen fehlgeleitet beurteilen.

    Ich teile jedenfalls voll und ganz die Meinung und das Empfinden von Herrn Fricker.

    1. sehr geehrter herr fricker

      ja sie haben sehr viel konsequenz,respekt und anstand bewiesen, das sie von ihrem wichtigen amt zürücktreten. als grüner haben sie die werte der partei zu starkt strapaziert.
      freundliche grüsse aus grenchen.
      erika genillard
      rollifahrerin
      sp frau

    2. „Meine Aussage kann antisemitisch oder menschenverachtend interpretiert werden, und das ist passiert.“ Mit diesem Satz aus Frickers Entschuldigung erübrigt sich jede Einlassung zu Hafner.

  2. sehr geehrter herr fricker

    ja sie haben sehr viel konsequenz,respekt und anstand bewiesen, das sie von ihrem wichtigen amt zürücktreten. als grüner haben sie die werte der partei zu starkt strapaziert.
    freundliche grüsse aus grenchen.
    erika genillard
    rollifahrerin
    sp frau

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